Für viele ist ein Tagesablauf ohne einen Job unvorstellbar. Immer mehr Menschen in Deutschland werden mit der Zeit zu so genannten Workaholics, das heißt sie arbeiten weit mehr als andere für ihre Jobs. Dies ist für sie in der Regel aber vollkommen normal und auch keine große Sache. Sehr häufig findet man die Workaholics in Firmen in Großstädten. Durch die Jobs leidet nicht nur das Privatleben der Workaholics. Auch die Gesundheit ist durch die ständige Arbeitsbelastung vollkommen überfordert und gibt in der Regel nach längerer Belastung irgendwann nach. Immer häufiger wird daher in den letzten Jahren das “Burn-Out-Syndrom” diagnostiziert. Häufig merken die ehemaligen Workaholics und nun Patienten erst dann, dass es nichts bringt den Körper so zu belasten. Wenn man sich über kurze zeitliche Abstände so für seine Arbeit einsetzt, dann kann ein normaler, gesunder Körper das wegstecken. Sollte der Arbeitnehmer aber bereits vorerkrankt sein oder ähnliches, dann sollte er sich nicht des Jobs wegen komplett den Körper ruinieren. Dies ist in der Regel kein Job der Welt wert und vielleicht möchte man ja auch irgendwann noch mal eine Familie gründen. Auch dann ist eine 40-Stunden Woche besser.


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