In Peru in den Anden wächst die Gemüsepflanze Maca. Sie gedeiht noch über 4.000 Meter Höhe und hält selbst extremen Wetter stand. Die Wurzel dieser Pflanze ist mit Nährstoffen angereichert und enthält nicht nur Stärke und Zucker, sondern ebenfalls Spurenelemente und sekundäre Inhaltsstoffe. Sie wurde bei den Inka nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Heilpflanze eingesetzt. Bei den Einheimischen wird sie in vielerlei Formen zu sich genommen. Sie wird gebacken oder ebenso gekocht und zerrieben gegessen. Aber selbst Getränke werden hieraus gewonnen. Als Heilmittel hat sie ihre Verwendung bei Wechseljahrsbeschwerden oder als Immunstimulans gefunden. Nun wurde entdeckt, dass Maca ebenfalls Inhaltsstoffe enthält, welche die sexuellen Funktionen unterstützen. Man spricht von einer Verdreifachung der Aktivität, Erektionsstörungen werden sogar deutlich gebessert. Die tonsierende Wirkung baut sich über einen längeren Zeitraum auf, hier wird von drei Monaten Zeit gesprochen. Damit ist bewiesen worden, dass die Natur selbst in diesem Bereich hilfreich ist.


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